In der nächsten Runde am Mittwoch (1. September) geht es ab 17 Uhr um Rezepte aus Südafrika und anderen Ländern. Publikum ist zu den Talkrunden herzlich willkommen.
Wer demnächst selbst eine Mahlzeit vorstellen will, kann sich noch melden, und zwar mit Rezepten und einer kurzen Selbstvorstellung beim Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) oder bei der Schulkulturförderung ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).
“Eigene Mahlzeiten aus der Fremde” gehört zu einer Reihe von Veranstaltungen, in denen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte Gerichte aus den Herkunftsländern ihrer Familien vorstellen.
Es geht um die Rezepte, aber auch um die Geschichten, die zu den Speisen gehören, um die Zutaten, die Anlässe, Abwandlungen der Gerichte in der Fremde und besondere Begebenheiten, die damit verbunden werden.
Die Talkshows, die sich inzwischen zu einem Geheimtipp entwickelt haben, ließen schon Speisen aus Polen, Bosnien, der Türkei und Kurdistan vor dem geistigen Gaumen erscheinen. Am Ende des Jahres wird eine Auswahl der Gerichte im Restaurant des Alice-Salomon-Kollegs gekocht und zusammen verkostet.
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