Neben den Windows-Betriebssystemen ist auch Microsoft Office betroffen. Die Schwachstellen betreffen unter anderem das Hilfecenter von Windows, ActiveX-Steuerelemente, und Dateianhänge in Outlook.
So wird beispielsweise eine Sicherheitslücke behoben, die der Google-Entwickler und Sicherheitsforscher Tavis Ormandy vor einem Monat öffentlich gemacht hatte.
Indem spezielle Befehle in eine URL eingebettet werden, kann bei Aufruf durch den Nutzer ein Fernwartungswerkzeug der Windows-Hilfe auf dem Rechner gestartet werden.
Der Angreifer kann dann auf dem System beliebige Befehle mit den Rechten des angemeldeten Nutzers ausführen.
Das Sicherheitsupdate zum "Patchday" wird bei Windows-Betriebssystemen in der Regel automatisch ausgeführt, sofern Nutzer die Updatefunktion nicht ausgeschaltet haben.
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