Hacker sollen versucht haben, in das Computernetzwerk der nordrhein-westfälischen Polizei einzudringen. Das berichtet das Bielefelder Westfalen-Blatt. Der Angriff soll über die Internetseite der NRW-Polizei erfolgt sein. Die Sprecherin des Landesamtes für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) in Duisburg, Inka Gisela-Wehe, sagte der Zeitung, dass es den Verdacht eines Hackerangriffs gebe. Nach dem bisherigen Kenntnisstand sei aber kein Schaden entstanden. Eine eingehende Überprüfung der sensiblen Daten werde aber noch mindestens eine Woche dauern. Solange bleibe auch der Internetauftritt abgeschaltet. Es seien bereits Ermittlungen eingeleitet worden. Bei einer regelmäßigen Überprüfung der Online-Präsenz www.polizei.nrw.de habe es Hinweise auf eine Sicherheitslücke gegeben. Deshalb sei die komplette Internetseite bereits am Dienstagmorgen abgeschaltet worden.
Netzwelt
Hacker sollen NRW-Polizei angegriffen haben
So schützen Sie Ihr Handy vor dem Kältetod
Sibirische Kälte in Deutschland. Die eisigen Temperaturen setzen nicht nur dem menschlichen Körper zu: Auch Handys, insbesondere Smartphones mit Touchscreen, reagieren empfindlich auf die Minusgrade. Damit kein Frust bei Frost aufkommt, geben die Experten von CHIP Online wertvolle Wintertipps. Kälte kann Handys auf vielfältige Weise schaden: So gefährdet eine starke Abkühlung etwa die Funktionsfähigkeit von Akku und Display. Auch der Prozessor bringt bei Minusgraden nicht mehr die optimale Leistung. Zudem kann bei einem abrupten Wechsel vom Kalten ins Warme Kondenswasser in die empfindliche Elektronik eindringen und dort Schäden anrichten, die eine Herstellergarantie nicht abdeckt.
Musik-Abodienste: Große Unterschiede bei Angebot und Klang
Ob Oldies oder aktuelle Gassenhauer: Statt Lieder oder Alben einzeln bei Amazon oder iTunes zu kaufen, haben Musikfans bei einem Abodienst im Internet freien Zugriff auf mehrere Millionen Titel - natürlich nur solange das Abo läuft. Und das alles für eine Monatsgebühr, die unter dem Preis einer neuen CD liegt. Wer die größte Auswahl und die beste Tonqualität bietet, hat die Fachzeitschrift AUDIO VIDEO FOTO BILD bei sieben Musik-Abodiensten getestet. Die Angebote funktionieren weitgehend gleich: Zunächst registrieren sich Nutzer mit einer E-Mail-Adresse und einem Passwort auf der Internet-Seite. Dann können Abonnenten per Suchfunktion Songs und Interpreten gezielt finden, in Kategorien wie Pop und Rock stöbern oder einen Radiokanal auswählen. Abspielen lässt sich die Musik per Internetprogramm (Browser) auf dem PC oder mit netzwerkfähigen Radios und Musikanlagen. Bei allen Diensten außer Musicload klappt der Zugriff auch per Handy-App. Sie verlangen dafür aber einen Aufpreis von monatlich bis zu fünf Euro.
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Facebokk: Kontrolle statt Vertrauen
Facebook ist und bleibt kostenlos: Dieser Slogan empfängt auf der Startseite des weltweit beliebtesten Sozialen Netzwerks jeden, der sich für dessen Dienste registrieren möchte. Dieser Eigenwerbung dürfen Sie ruhig vertrauen: Denn Facebook will nicht Ihr Geld haben, sondern Ihre Informationen. Die sind für den Konzern viel wertvoller als ein paar Euro Nutzungsgebühr.
Gestern hat Facebook die Daten seiner Mitglieder wieder ein Stückchen leichter verwertbar gemacht. Der Konzern macht die "Chronik" zur Pflicht, ein digitaler Zeitstrahl des Lebens seiner Nutzer, beginnend am Tag der Geburt. Dieses Datum kennt Facebook ja schon; seine Angabe ist beim Anmelden Pflicht (natürlich steht es jedem frei zu lügen). Ob der Nutzer das sinnvoll findet, sei dahingestellt. Die Werbeindustrie findet es bestimmt ganz interessant.
Seibert spricht sich trotz Pannen für Nutzung von Twitter aus
Regierungssprecher Steffen Seibert setzt trotz der jüngsten politischen Pannen mit Internet-Diensten wie Facebook und Twitter weiter auf die neuen Medien. "Ich halte es für selbstverständlich, dass sich eine Regierung bemüht, in allen wichtigen Medien präsent zu sein und zu informieren", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Twitter habe den Vorteil, dass es verhältnismäßig wenig Mühe koste. Einen Tweet anzufertigen, dauere bloß zwei Minuten. Seibert stellte überdies klar: "Was durch den Vormarsch der neuen Medien auf jeden Fall zunehmen wird, ist der Dialog-Charakter politischer Kommunikation." Und er wies falsche Erwartungen an mehr Übersichtlichkeit zurück.
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