Magazin Wohnen Kinderzimmermöbel: Darauf kommt es bei der Auswahl an

Kinderzimmermöbel: Darauf kommt es bei der Auswahl an

 

Kinderzimmermöbel müssen hinsichtlich Belastbarkeit und Sicherheit hohe Anforderungen erfüllen. Zudem sollen sich die Kinder mit ihren Möbeln wohlfühlen. Tipps, was bei der Möbelauswahl beachtet werden sollte.

Sicherheit im Kinderzimmer ist wichtig, daher sollten Kanten und Ecken der Kinderzimmermöbel sorgfältig abgerundet sein.

Kleine Kapitäne und Matrosen können sich hier so richtig austoben. Das Kinderbett kann tagsüber auch als Sofa verwendet werden.

Praktisch sind wandelbare Kinderzimmermöbel, die mitwachsen. Der Klassiker ist ein höhenverstellbarer Schreibtisch.
Kinderzimmermöbel aus Echtholz sind robust und pflegeleicht. Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass diese schadstoffgeprüft sind.
Vor allem wenn die Kinderzimmermöbel mitwachsen sollen, sollten Eltern sich für neutrale Farben entscheiden.
Welches Kind träumt nicht davon unter einem Zelt aus Sternen einzuschlafen? Das Hochbett ist als Kinderzimmermöbel ein absoluter Favorit.
Hier werden weiße, zeitlose Möbel mit farbigen Accessoires kombiniert. Ist das Kinderzimmer hingegen mit zu viel Frabe gestaltet, wirkt es schnell unruhig.
Die schlichte Truhenbank kann vielseitig kombiniert werden. Sie bietet Stauraum für Spielsachen und Kuscheltiere.

Kinderzimmermöbel: kindgerecht und sicher

  • Sicherheit ist der wohl entscheidendste Aspekt, wenn es um Kinderzimmermöbel geht. Deshalb sollten im Kinderzimmer die Möbel keine scharfen Ecken und Kanten haben. Und da Kinder gerne klettern, ist es wichtig, dass die Regale und Schränke kipp- und standfest sind.

  • Beim Material der Kinderzimmermöbel ist es sinnvoll, auf die Belastbarkeit zu achten und beispielsweise für das Kinderzimmer Möbel aus robustem Echtholz zu wählen. Solche Möbel sind zwar zunächst teurer, ersparen aber regelmäßige Neuanschaffungen, da sie auch ungestümer Spielfreude standhalten.

  • Wer sich für Kinderzimmermöbel aus behandeltem Holz entscheidet, sollte sich vergewissern, dass dieses schadstoffgeprüft ist. Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass es im Kinderzimmer keine Möbel gibt, die unter Verdacht stehen, durch Farben, Lacke und Lasuren Krankheiten oder Allergien auszulösen.

  • Kinder lieben es bunt. Aber zu bunt sollten die Möbel im Kinderzimmer auch nicht sein, da der Raum sonst eine zu unruhige Wirkung ausstrahlt. Vor allem bei hochwertigen Möbeln, die ihren Preis haben, sind neutrale Farben eine gute Empfehlung. Kinder werden älter und verändern ihre Vorlieben: Und dann werden die einst heißgeliebten knallbunten Kinderzimmermöbel nur noch ungern geduldet.

  • Praktisch sind fürs Kinderzimmer auch Möbel, die mitwachsen: beispielsweise höhenverstellbare Schreibtische und Stühle, aber auch Betten, deren Länge verändert werden kann. Vor allem beim Schreibtischstuhl spielt die Ergonomie eine große Rolle, um frühzeitig Haltungsschäden vorzubeugen.

  • Unbestrittener Favorit, wenn es um Kinderzimmermöbel geht, ist das Hochbett. Mit einer Rutsche oder als Ritterburg beziehungsweise Prinzessinnenschloss verkleidet, sorgt es für Spielspaß und bietet zudem am Boden zusätzlichen Raum zum Spielen, für eine Kuschelecke oder Platz für weitere Regale und Kommoden. Und Stauraum für Spielzeug kann man im Kinderzimmer nie genug haben.
  • Quelle. ots/ und obs/immowelt.de
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