Dazu hatten die Wissenschaftler die Ausgänge von Football-Spielen und die Ergebnisse von Präsidenten-, Gouverneurs- und Senatorenwahlen zwischen 1964 und 2008 miteinander verglichen.
Dabei stellten die Forscher fest, dass die Zustimmung der Wähler, die eine lokale Sportmannschaft unterstützten, zu ihren amtierenden Politikern um 1,05 bis 1,47 Prozentpunkte stieg, wenn das Team in den vergangenen zwei Wochen gesiegt hatte.
Gewann kurz vor einer Wahl eine besonders beliebte oder erfolgreiche Mannschaft, stieg die Zustimmung der Bürger zu den amtierenden Politikern sogar um 2,30 bis 2,42 Prozent.
Die Forscher führten die Ergebnisse der Studie darauf zurück, dass der Erfolg der Teams das allgemeine Wohlbefinden der Bürger steigere.
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