Dies stellt gegenüber dem Vorjahreszeitraum eine Steigerung von rund 9 Prozent dar. Die Kosten für die ambulante ärztliche Behandlung betrugen rund 339 Millionen Euro (plus 12,5 Prozent).
Bei Arzneimitteln verzeichnete die Kasse Ausgaben von rund 347 Millionen Euro (plus 3,8 Prozent). Auf den größten Ausgabenblock, die Krankenhäuser, entfielen rund 591 Millionen Euro (plus 7,2 Prozent).
"Das Verhältnis von Einnahmen und Ausgaben im ersten Halbjahr 2010 entspricht weitgehend unserer Haushaltsplanung", erläutert Gerd Ludwig, Vorstandsvorsitzender der IKK classic.
Im internen Rating des GKV-Spitzenverbands wird die Finanzsituation der IKK classic folgerichtig mit dem Prädikat "unbedenklich" versehen. "Sofern die vom Bundesgesundheitsminister für das kommende Jahr vorgesehenen Maßnahmen wie angekündigt umgesetzt werden, sind Zusatzbeiträge im Jahr 2011 für die IKK classic kein Thema", so Ludwig.
In der Zeit vom 1. Januar 2010 bis 1. Juli 2010 wuchs die IKK classic um 37.500 Mitglieder auf 1,4 Millionen Mitglieder. Einschließlich der mitversicherten Angehörigen betreut die Kasse damit jetzt bundesweit rund 1,9 Millionen Versicherte.
www.ikk-classic.de
Quelle: ots/IKK classic
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