Die 1.000. Folge von "Wer wird Millionär?" erreichte am gestrigen Freitag bis zu 9,11 Millionen Zuschauer. Durchschnittlich 8,16 MIllionen Zuschauer ab 3 Jahren (25,3 % Marktanteil) sahen die Jubliläumssendung mit Günther Jauch. Der Marktanteil in der jungen Zielgruppe betrug 22,5 Prozent (2,77 Mio.). Damit war die Quizshow die erfolgreichste Sendung am gestrigen Abend. In der Jubiläumssendung von "Wer wird Millionär?" spielten vier "Helden des Alltags" um die Million - Menschen, die sich seit Jahren ehrenamtlich für andere Menschen einsetzen und so Gutes tun.
Bis zu 9,11 Millionen Zuschauer sahen 1.000. Jubiläumsfolge von "Wer wird Millionär?"
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Toyota: Naturkatastrophen beeinträchtigen Jahresergebnis 2011
Die Toyota Motor Corporation (TMC) hat ihren konsolidierten Absatzplan für 2012 bekannt gegeben. Demnach will der japanische Hersteller in diesem Jahr den Absatz von Fahrzeugen der Marken Toyota, Lexus, Scion, Daihatsu und Hino um 21 Prozent auf 9,58 Millionen steigern. Dabei entfallen, wie bereits am 26. Januar 2012 berichtet, 8,58 Millionen Autos auf Toyota, Lexus und Scion, was einer Steigerung von 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Mit 850.000 Fahrzeugen will Daihatsu seinen Absatz um 17 Prozent erhöhen, bei Hino sind es mit 150.000 23 Prozent mehr.
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Fußgänger im Winter – Mit kleinen Schritten übers Eis
Die kalten Temperaturen lassen vor allem Fußgänger frieren. Damit sie nicht auch noch ins Rutschen kommen, rät die Deutsche Verkehrswacht Fußgängern bei Winterwetter besonders vorsichtig und aufmerksam unterwegs zu sein. Einerseits müssen Fußgänger auf vereiste Bodenstellen und unter dem Schnee liegende Hindernisse aufpassen. Andererseits gilt es, trotz heruntergezogener Mütze und hochgezogenem Schal auf den fließenden Verkehr zu achten. Auf frisch gefallenem Schnee lässt sich zwar bequem laufen, eine unter dem Schnee unsichtbare Eisschicht kann den Spaziergang aber zur Rutschpartie werden lassen. Hohe Schuhe mit kräftigem Profil geben dem Fuß halt und mindern das Risiko von Stürzen. Wer zudem kleinere Schritte als gewöhnlich macht, ist standfest und trittsicher unterwegs.
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Bundesregierung bereitet sich auf mögliche Folgen des Öl-Embargos gegen den Iran vor
Die Bundesregierung bereitet sich in internationalen Gesprächen derzeit intensiv auf mögliche Folgen des beschlossenen Öl-Embargos der EU gegen den Iran vor. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) sagte der "Saarbrücker Zeitung" man sei wegen des Ersatzes des iranischen Öls im Gespräch mit anderen Öl-Lieferländern. "Noch wichtiger ist, dass auch die anderen Öl-Importländer die Sanktionen nicht unterlaufen und ihre Importe aus dem Iran nicht erhöhen. Hier gibt es durchaus ermutigende Signale." Je mehr Länder sich weltweit an den Sanktionen beteiligen, umso Erfolg versprechender seien sie. Bezogen auf die Drohung Teherans, im Gegenzug die Straße von Hormus zu schließen, sagte Westerwelle, er appelliere an die iranische Führung, "diese Eskalation der Worte zu unterlassen."
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