Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte, lag der Anteil derjenigen, die mindestens einen Abschluss im sogenannten Sekundarbereich II (Abitur, Lehrabschluss, Fachhochschul- oder Hochschulabschluss) vorweisen können, bei 85 Prozent.
Demgegenüber steht der OECD-Durchschnitt von 72 Prozent. Besonders die neuen Bundesländer nahmen auch im internationalen Vergleich Spitzenpositionen ein: Hier lag der Anteil bei 92 Prozent.
Als Grund wird das besondere duale Berufsbildungssystem in Deutschland genannt, nach dem mindestens ein Abschluss des Sekundarbereichs II vermittelt wird.
Bild: Humboldt-Universität in Berlin (Foto: dts Nachrichtenagentur)
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