Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtet, erhalten nach DAAD-Angaben 53 weltweit verstreute deutsche Forscher Reisekosten für Bewerbungsgespräche, 20 ein auf maximal ein halbes Jahr befristetes Überbrückungsstipendium von monatlich bis zu 1519 Euro.
Die attraktivsten Standorte für einen Auslandsaufenthalt seien weiterhin die USA und Kanada, wo 5000 bis 10.000 Deutsche forschten, zitiert der "Focus" eine Schätzung der DAAD-Präsidentin Sabine Kunst.
Einer Statistik aus den USA zufolge arbeiteten 5300 Promovierte in US-Hochschulen, nach "Focus"-Informationen mit steigender Tendenz. Zu einer in der kommenden Woche angesetzten Werbeveranstaltung für rückkehrwillige Deutsche in Boston sollen sich 300 Forscher angemeldet haben.
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