Hartz IV - das war und bleibt der Inbegriff für sozialen Abstieg und Ausweglosigkeit. Es ist deshalb auch aus psychologischen Gründen wichtig, möglichst vielen Menschen das Absinken in die Grundsicherung zu ersparen. Vor allem jene, die sich erkennbar um Jobs bemühen, dürfen im Fall wiederholter Arbeitslosigkeit nicht immer wieder mit dem Stigma der Verlierer versehen werden. Es ist deshalb nur zu begrüßen, wenn SPD und Grüne mehr Leistungen für Kurzzeitbeschäftigte fordern. Die Zahlen sind bedrückend: 1,056 Millionen Menschen waren im Durchschnitt des vergangenen Jahres langzeitarbeitslos. Das heißt: Jeder dritte registrierte Erwerbslose hatte länger als ein Jahr keinen Job - und das trotz eines nie da gewesenen Stellenangebots. Zu dieser Gruppe gezählt zu werden ist alles andere als motivierend.
Vermischtes
Hartz IV bleibt der Inbegriff für sozialen Abstieg
Weiterlesen: Hartz IV bleibt der Inbegriff für sozialen Abstieg
Griechenland soll in Zukunft Hellas heißen
Wie verzweifelt die Lage in Athen ist, lässt sich an der Absurdität mancher Lösungsvorschläge ablesen. Der Europapolitiker Jorgo Chatzimarkakis (FDP) meint, Griechenland solle künftig überall auf der Welt nur noch Hellas heißen. Ein neuer Name - und schon ist das alte Schuldenproblem vergessen. So stellt sich das der Liberale offenbar vor. Dieser Vorschlag weist in etwa das Niveau einer Idee von EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU) auf, der in Brüssel schon mal die griechische Flagge auf halbmast setzen wollte, wenn nicht ordentlich gespart werde. Etwas seriöser, aber im Kern auch nicht wirklich hilfreicher, kommt ein Plan daher, der in Berlin die Runde machte: Die hiesige Förderpraxis für erneuerbare Energien soll für griechische Unternehmen geöffnet werden. Die deutschen Verbraucher sollen also über ihre Stromrechnung die Solaranlagen in Griechenland unterstützen.
Deutschen Stromverbraucher sollen griechischen Solarstrom fördern
Vermutlich war es einer der Fälle, bei denen das Dementi genauso schnell ist wie die Nachricht: Die EU-Idee, griechischen Solarstrom nach dem deutschen Erneuerbare Energiengesetz zu fördern, also die deutschen Stromverbraucher mittels Umlage an den Anreizen zu beteiligen, die man Investoren an der Ägäis gibt, ist aber auch allzu spinnert. So zerstört man die Akzeptanz gleich mehrerer sinnvoller Projekte mit einem Schlag: die Hilfe für den Ausbau der griechischen Wirtschaft ebenso wie die Förderung der erneuerbaren Energien. Auf über 100?Milliarden Euro sind die Zahlungsverpflichtungen schon aufgelaufen, die die deutschen Stromkunden für die hiesigen Solardächer bis 2020 haben - obwohl deren Stromausbeute denkbar gering ist.
Weiterlesen: Deutschen Stromverbraucher sollen griechischen Solarstrom fördern
Gefährliche Blendung von Piloten durch Laserpointer hat drastisch zugenommen
Die gefährliche Blendung von Piloten durch Laserpointer nimmt immer mehr zu. 279 Attacken mit den starken, gebündelten Lichtstrahlen auf deutsche Flugzeuge wurden im letzten Jahr beim Luftfahrt-Bundesamt gemeldet, 2009 waren es noch 36. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung. Fast alle Angriffe richteten sich 2011 gegen Passagierflugzeuge, in sechs Fällen waren Hubschrauber betroffen, in vier Fällen Frachtflugzeuge.. Zu den deutschlandweit häufigsten Tatorten zählten 2011 auch die Flughäfen Leipzig/Halle, Dresden und Berlin. In Leipzig wurden acht, in Dresden und Berlin jeweils elf Laser-Angriffe gemeldet. Die meisten Attacken gab es in Köln (20) Stuttgart (24) und Frankfurt am Main (35). Inzwischen häufen sich auch Laser-Angriffe auf Lokführer und Autofahrer. Die Pilotenvereinigung "Cockpit" fordert, dass die hochfrequenten Laserpointer unter das Waffengesetz fallen sollen.
Weiterlesen: Gefährliche Blendung von Piloten durch Laserpointer hat drastisch zugenommen
Scharia-Schiedsgerichte in Deutschland, ein spaßfreies Thema
Der Islam und Deutschland - das ist ein spaßfreies Thema. Die Politik hat es bis heute nicht verstanden, den Bürgern das Gefühl zu nehmen, dass sich da eine fremde Kultur mit zum Teil steinzeitlich-religiösen Vorstellungen breit macht. Wenn nun der rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff (SPD) laut über Sinn und Unsinn der Scharia nachdenkt, stößt dies vielen sauer auf. "Eine Rückkehr in die Steinzeit werden wir nicht tolerieren", sagt Hartloff. Das klingt forsch, ist aber falsch. Noch immer werden viele muslimische Mädchen zwangsverheiratet, noch immer geschehen ständig "Ehrenmorde".
Weiterlesen: Scharia-Schiedsgerichte in Deutschland, ein spaßfreies Thema
Weitere Beiträge...
- Fußgänger im Winter – Mit kleinen Schritten übers Eis
- Die Botschaft der Kälte Sibirische Temperaturen fordern immer mehr Opfer in Osteuropa
- Ägypten: Fußballfans als Mittel der Politk - Düstere Perspektiven
- DGB fordert: Bundesanstalt für Arbeit muss trotz Arbeitsplatzabbau effektiv bleiben
- Ackermann verhaftet!
- Studie über Kinderarmut - Wann gilt ein Kind als arm?
- Kälteeinbruch: Pannen-Notruf des ADAC kollabiert unter Ansturm
- Wer sich zu früh aufs Eis wagt, der lebt gefährlich
Seite 1 von 610



Norbert Himmler soll neuer ZDF-Programmd...
Ich finde die Bochumer zeitung auch n...
3. Kolumne von Viola Eigenbrodt, Innsbru...
Hochzeit in der Besteckschublade .....
3. Kolumne von Viola Eigenbrodt, Innsbru...
Wo sind hILdegards Kolummnen?????????...
Sex-Sternchen des Tages: Jasmin
ich glaube da hat sich ein schweizer...
Verbraucher sind schuld an der Massentie...
immer sind die verbraucher schuld
Schlecker braucht Hilfe
Rossmann, dm ... - Ganz schön gewagt...